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DUISBURG (08.05.2019). Duisburg meldet sich zurück – zum ersten Mal seit 2014 ist der Sportpark Wedau wieder Austragungsort einer großen Ruder-Regatta mit internationaler Beteiligung. Mehr als 1000 Athletinnen und Athleten aus 14 Nationen treffen sich bei der Internationalen Wedau Regatta zum ersten großen Frühjahrstest von Freitag bis Sonntag, 10. bis 12. Mai. Auf der renommierten Bahn stellt sich der Deutsche Ruderverband mit der kompletten Nationalmannschaft. Einer der Höhepunkte ist der Auftritt des Deutschland-Achters am Samstag (17:45 Uhr) und Sonntag (16.45 Uhr). Die Finals beginnen am Samstag ab 13:45 Uhr und am Sonntag ab 13:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

DUISBURG (08.05.2019). Duisburg meldet sich zurück – zum ersten Mal seit 2014 ist der Sportpark Wedau wieder Austragungsort einer großen Ruder-Regatta mit internationaler Beteiligung. Mehr als 1000 Athletinnen und Athleten aus 14 Nationen treffen sich bei der Internationalen Wedau Regatta zum ersten großen Frühjahrstest von Freitag bis Sonntag, 10. bis 12. Mai. Auf der renommierten Bahn stellt sich der Deutsche Ruderverband mit der kompletten Nationalmannschaft. Einer der Höhepunkte ist der Auftritt des Deutschland-Achters am Samstag (17:45 Uhr) und Sonntag (16.45 Uhr). Die Finals beginnen am Samstag ab 13:45 Uhr und am Sonntag ab 13:30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Durch das Rekord-Meldeergebnis stehen 214 Läufe auf dem Programm. Deshalb beginnt die Regatta bereits am Freitag um 17 Uhr mit zwei Stunden für weitere Vorläufe. Der Frühjahrstest bietet Rennen in insgesamt 25 Bootsklassen. Dazu kommt der Start der Ruder-Bundesliga. 27 Teams aus ganz Deutschland gehen dabei am Samstag an den Start. Los geht es am Samstag, um 8 Uhr und am Sonntag um 8:30 Uhr. Die Endläufe beginnen um 13.45 Uhr. Das letzte Rennen am Samstag wird um 20 Uhr gefahren. Liga-Manager Boris Orlowski verspricht bei den Duellen über 350 Meter ein „Riesenspektakel mit Musik und tollen Bildern“.  Am Sonntag wird die Regatta um 8 Uhr fortgesetzt. Die ersten Entscheidungen in den Finals fallen ab 13.30 Uhr. Der Eintritt an den drei Tagen auf der Wedau-Bahn ist frei.

Insgesamt 72 Endläufe stehen auf dem Programm. Knapp 400 Boote sind am Start. Ausrichter der Formüberprüfung mit Blick auf die kommenden Weltcups und die Weltmeisterschaften Ende August in Linz ist der International Wedau Regatta e.V. um den Vorsitzenden Thomas Küpper, der das Team von etwa 150 ehrenamtlichen Helfern anführt und sich über das hohe Interesse am Standort Duisburg freut. „Es ist schön zu sehen, dass es viele Ruderer vorziehen, nach Duisburg zu kommen – wo doch parallel an diesem Wochenende auch der Weltcup-Auftakt in Plovdiv stattfindet. Das spricht für die Internationale Regatta, wo seitjeher hochkarätige Teams starten und den Vergleich suchen.“

Vom hohen Meldeergebnis profitieren zuvorderst die Sportler – geht es doch auf der Wedau-Bahn nicht zuletzt um mögliche Startplätze für die bevorstehenden Titelrennen. Allein 16 Achter sind angekündigt. Kurzfristig meldete Oxford sogar ein zweites Boot nach. Damit finden mit Vorlauf und Finale je zwei Rennen pro Tag statt. „In Deutschland zu fahren, ist immer etwas Besonderes. Es ist für uns umso schöner, dass wir in Duisburg gleich vier Rennen zum Testen haben“, sagt Achter-Mitglied Torben Johannesen. Für das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes ist es der erste und zugleich einzige Start in Deutschland in diesem Jahr – und zugleich der einzige Härtetest vor den Europameisterschaften Ende Mai in Luzern. „Auch deshalb ist Duisburg für uns so wichtig.“ Im Anschluss an die Regatta erst wird die endgültige Besetzung des Deutschland-Achters bekannt gegeben, der auf der Wedau-Bahn schon mal Anlauf auf das erste Großereignis nimmt.

Seit vielen Jahren ist zum ersten Mal nahezu das komplette Team aus Großbritannien im Sportpark vertreten. Chile gibt sein Debüt in Duisburg mit 23 Athletinnen und Athleten. Die Südamerikaner reisten als erste Nation Anfang der Woche an und trainieren seit Dienstag auf der Regattabahn. Hautpanreisetag wird der Donnerstag vor der Regatta sein. Die weiteren Nationen sind Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Spanien, Frankreich, die Niederlande, Polen, Portugal, Slowenien und die Schweiz.